Klassisches Sugar Cookies Rezept 🍪
Weich, formstabil und ideal zum Dekorieren
Es gibt Rezepte, die machen einfach glücklich, und Sugar Cookies gehören definitiv dazu. Diese amerikanischen Zuckerkekse sind weich, vanillig und perfekt zum Ausstechen. Du kannst jede beliebige Form nehmen und später nach Lust und Laune verzieren. Für uns sind sie inzwischen ein kleines Familienritual geworden, und dieses Sugar Cookies Rezept ist für mich das beste überhaupt. Besonders, wenn man dekorieren möchte, denn der Teig bleibt stabil und bricht nicht. Außerdem backen wir sie jedes Jahr gemeinsam und verschenken an Heiligabend immer ein paar Stück in kleinen durchsichtigen Tütchen. Das kommt jedes Mal super an.

Sugar Cookies bestehen aus einfachen Zutaten wie Butter, Zucker, Ei und Vanille. Klar, es ist kein Fitnessrezept. Dafür aber ein richtig gemütliches, süßes und butterweiches Wohlfühlgebäck, das zu jeder Jahreszeit passt. Ob Weihnachten, Kindergeburtstag, Winterwochenende oder einfach ein Nachmittag, an dem man Lust auf etwas Leckeres hat – dieses Rezept funktioniert immer. Und das Beste: Die Cookies gelingen wirklich mit jeder Form. Herzen, Sterne, Dinosaurier, Tiere oder ganz klassisch rund.
Außerdem findest du auf meinem Blog noch viele andere süße Ideen. Schau dir unbedingt mein Dr. Oetker Lebkuchenhaus oder meine Kürbisrezepte für Kinder an. Beides passt hervorragend in die kalte Jahreszeit.
Zutaten für ca. 40 Weihnachtsplätzchen 🥣
Für dieses Sugar Cookies Rezept brauchst du nur wenige, einfache Zutaten
Für die Sugar Cookies:
- 225 g weiche Butter
- 200 g Zucker
- 1 großes Ei
- 1 ½ TL Vanilleextrakt
- 315 g Mehl
- ¾ TL Backpulver
- ¾ TL Salz
Für den Zuckerguss
- 375 g Puderzucker
- 3 bis 4 EL Milch
- 2 EL heller Maissirup oder Glukosesirup
- ½ TL Vanilleextrakt
- Gel-Farbe für Lebensmittel
- Streusel oder Deko
Sugar Cookies Rezept: So werden sie weich und formstabil 👩🍳
1. Teig zubereiten
Zuerst Butter und Zucker richtig schön cremig rühren. Das sorgt später für die weiche, feinporige Konsistenz. Danach Ei und Vanille hinzufügen und erneut gut verrühren. In einer separaten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz mischen und unter den Teig heben. Er bleibt dabei weich – genau so soll es sein.
2. Kühlen
Den Teig halbieren, flach drücken, einwickeln und mindestens zwei Stunden kühlen. Dadurch bleibt er formstabil und läuft beim Backen nicht auseinander.
3. Ausrollen und Ausstechen
Den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Du kannst ihn dünner oder dicker machen – je nachdem, wie weich deine Cookies am Ende sein sollen. Bei etwa drei Millimetern werden sie etwas fester, bei sechs Millimetern bleiben sie schön soft. Reißt der Teig beim Ausrollen, reicht es, ihn zehn Minuten ruhen zu lassen. Sobald er etwas wärmer wird, lässt er sich wunderbar verarbeiten. Danach kannst du jede beliebige Ausstechform verwenden und loslegen.
Affiliate Empfehlungen:

4. Backen
Die Cookies im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Ober- und Unterhitze etwa acht bis zehn Minuten backen. Achte darauf, dass sie ihre helle Farbe behalten und nur am Rand leicht fester werden. In der Mitte dürfen sie ruhig noch weich wirken. Ich backe sie auf Backpapier auf der mittleren Schiene. Dadurch garen sie gleichmäßig und bleiben in der Mitte zart.
Zuckerguss und Verzieren 🎨
Für den Zuckerguss Puderzucker, Milch, Maissirup und Vanille verrühren, bis eine dicke, aber gut spritzbare Konsistenz entsteht. Ist der Guss zu dick, gibst du etwas Milch dazu. Wird er zu dünn, hilft mehr Puderzucker. Für Konturen sollte der Guss etwas fester sein, während du zum Ausfüllen eine leicht flüssigere Variante verwenden kannst.
Du kannst jede Farbe ausprobieren, die dir gefällt. Pastelltöne wirken besonders schön für Frühlingsmotive, kräftige Regenbogenfarben passen perfekt zu Kindergeburtstagen und Gold, Rot oder Grün sind ideal für Weihnachtsplätzchen. Klassisch Weiß wirkt immer elegant.

Streusel, Perlen, Zuckerdekor und kleine Motive funktionieren besonders gut, wenn du sie direkt auf den noch feuchten Guss streust. So haften sie optimal und bleiben später dort, wo sie sollen. Für feine Linien sind Spritztüllen der Größe eins oder zwei ideal. Wenn du mit Kindern dekorierst, kannst du die Tüllen durch einfache Gefrierbeutel ersetzen, dann lässt sich der Guss leichter halten.
Ob du filigrane Muster malst, bunte Flächen füllst oder die Plätzchen wie kleine Weihnachtsgeschenke dekorierst, bleibt ganz dir überlassen.
Affiliate Empfehlungen:
👉 Gel-Farbe für Lebensmittel*
👉 Streusel-Mix*
Für Tipps zum Dekorieren lohnt sich ein Blick zu Wilton Baking, die viele Ideen rund ums Verzieren haben.

Sugar Cookies Rezept – Aufbewahrung & Haltbarkeit 💡
Die Cookies bleiben sieben bis zehn Tage weich, wenn du sie luftdicht verpackst. Ein kleiner Trick: Lege ein Stück Apfel mit in die Dose. Das spendet Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass die Cookies angenehm soft bleiben. Außerdem kannst du sie problemlos einfrieren, sowohl gebacken als auch als rohen Teig.
Den Zuckerguss kannst du ebenfalls vorbereiten, wenn du die Oberfläche direkt mit Frischhaltefolie bedeckst und die Schüssel luftdicht verschließt.
Lust auf mehr? 🔗
Hier findest du weitere beliebte Beiträge auf meinem Blog:
• Lebkuchenhaus bauen – perfekt für gemütliche Wintertage
• Kürbis Muffins & Kürbisrezepte – süß, kinderfreundlich & schnell gemacht
• Schwarzlichtfabrik Nürnberg – unser leuchtendes Familienabenteuerht
Affiliate-Hinweis ⭐
Hinweis: Einige der Links auf dieser Seite sind mit einem Sternchen (*) gekennzeichnet. Das bedeutet, dass es sich um Affiliate Links handelt. Wenn du über einen dieser Links einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keinerlei zusätzliche Kosten. Vielen Dank für deine Unterstützung.



1 Kommentar